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Sitten
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top
Sitten (französisch Sion [], Walliser Patois ,cite-ref-5[5] walliserdeutsch Sittu, lateinisch Sedunum) ist eine Munizipalgemeinde, eine Burgergemeinde mit einem Burgerrat und der Hauptort des Kantons Wallis, Schweiz. Sitten ist Hauptort des Bezirks Sitten und liegt an der MĂŒndung der Sionne in die Rhone.
Contents
âą Geografie
âą Lage
âą Topografie
âą Klima
âą Geschichte
⹠Bevölkerung
âą Sprachen
âą Konfessionen
âą Politik
âą Stadtparlament
âą Stadtregierung
⹠StadtprÀsident
âą Sport
âą Wirtschaft
âą Weinbau
âą Verkehr
âą Siehe auch
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Geografie
Lage
Die Stadt Sitten liegt auf etwa 510 m ĂŒ. M. im Mittelwallis beidseits der Rhone. Der alte Siedlungskern befindet sich nördlich des Rhoneufers. Er wird vom Bachlauf der Sionne durchflossen, der heute streckenweise unterirdisch gefasst ist.
Topografie
Das GelĂ€nde der Altstadt fĂ€llt vom Norden nach SĂŒden und SĂŒdwesten in Richtung des Flusslaufes spĂŒrbar ab. Dabei ergibt sich eine Höhendifferenz von ĂŒber 30 Metern. Durch den SchĂŒttungskegel der Sionne wurde die Rhone in einem Bogen leicht in Richtung SĂŒdost und von der Altstadt abgedrĂ€ngt.
Im Osten des historischen Stadtkerns schliesst sich der 611 m ĂŒ. M. hohe Fels ValĂšre und nordöstlich eine weitere Felserhebung mit der Festungsruine Tourbillon 658 m ĂŒ. M. an. Im Westen, mit einem Abstand von etwa 1000 Metern zur Altstadt, grenzt der dominante Mont dâOrge (786 m ĂŒ. M.) an das heutige bebaute Areal der Stadt. Die jĂŒngeren Stadtteile um den Bahnhof und auf dem sĂŒdlichen Rhoneufer sind flache Ebenen aus quartĂ€ren Ablagerungen. Auf weiteren Sedimentterrassen liegen im westlichen Stadtgebiet der regionale Flughafen Sitten und ausgedehnte Gewerbegebiete.
Ausserhalb der alten Stadtsiedlung umfasst das Stadtgebiet die Ortschaften Uvrier im Osten bis zur MĂŒndung der Lienne in die Rhone sowie sĂŒdlich des Flusses die in jĂŒngerer Zeit nach Sitten eingemeindeten Bramois, Salins und Les Agettes. Im Westen ist bei der BrĂŒcke ĂŒber die Morge das Gewerbegebiet Pont de la Morge entstanden.
Auf dem Gipfel des Oldenhorns befindet sich ein Dreikantonseck zu den Kantonen Bern und Waadt (oldenhorn-dreikantonseck-be-vd-vs46.32947.2217).
Die FlĂ€chennutzung von Sitten gliedert sich in einen urbanen, historischen Bebauungsbereich der Stadt, an dessen Randbereich sich vorzugsweise der Ăbergang in eine lockere Bebauung zu Gewerbezwecken vollzieht, ferner in steile Hanglagen mit intensivem Wein- und Obstbau und in die flussnahe Ebene mit weiteren landwirtschaftlichen oder gartenbaulichen Anlagen sowie umfangreichen Verkehrseinrichtungen.
Klima
Sitten hat wie das gesamte mittlere Wallis ein sehr mildes Klima, da es von den hohen Bergketten der Walliser und Berner Alpen umringt ist. Heisse, trockene Sommer und kalte, trockene Winter sind die Folge. Es herrscht ein Steppenklima, weshalb nebst Reben auch verschiedene Kakteenarten gedeihen.cite-ref-6[6]cite-ref-7[7]cite-ref-8[8]
Die Jahresmitteltemperatur fĂŒr die Normalperiode 1991 bis 2020 betrug 10,7 °C, wobei im Januar mit 0,5 °C die kĂ€ltesten und im Juli mit 20,6 °C die wĂ€rmsten Monatsmitteltemperaturen gemessen wurden. Im Mittel sind hier rund 88 Frosttage und 6 Eistage zu erwarten. Sommertage gibt es im Jahresmittel rund 75, wĂ€hrend normalerweise 21 Hitzetage zu verzeichnen sind. Mit 20,9 Hitzetagen pro Jahr fĂŒr die Normalperiode 1991 bis 2020 zĂ€hlte Sitten schweizweit die höchste Anzahl Tage, an welchen die Temperatur auf 30 °C oder mehr stieg. Zudem ist Sitten, zusammen mit Zermatt, mit 61 % relativer Sonnenscheindauer der sonnigste Ort der Schweiz.
Die Messstation des Bundesamtes fĂŒr Meteorologie und Klimatologie (MeteoSchweiz) liegt auf 482 m ĂŒ. M.
Geschichte
â
Hauptartikel
:
Geschichte des Kantons Wallis
Ausgrabungen haben ergeben, dass die Gegend des heutigen Sitten bereits in der Steinzeit besiedelt war. Die Dolmen von Petit-Chasseur (2900 bis 2200 v. Chr.) gehören zu den herausragenden Relikten des Megalithbaus im Alpenraum. 2008 wurde eine der grössten keltischen Nekropolen der Schweizer Alpen mit ĂŒber 200 GrĂ€bern freigelegt. Die GrĂ€ber stammen aus der ersten Eisenzeit zwischen 800 und 500 v. Chr.
Als im Jahr 15 v. Chr. die Römer das bis dahin keltische Wallis erobert hatten, entstand auf dem GelĂ€nde der heutigen Stadt eine römische Siedlung, deren keltischer bzw. römischer Ortsname nicht ĂŒberliefert ist. Die lateinische Bezeichnung Sedunum fĂŒr Sitten stammt sicher vom einst im Wallis ansĂ€ssigen Stamm der Seduner. Vermutlich entstand die römische Siedlung an der Stelle des Oppidums der Seduner.cite-ref-10[10]cite-ref-11[11]
Im Jahre 580 wurde der Bischofssitz von Martigny hierher verlegt, und ab 999 amtierte der Bischof des Bistums Sitten gleichzeitig als Landesherr.
Nahe der Stadt, auf dem Felde «la Planta», siegten am 13. November 1475 Oberwalliser und Berner ĂŒber die Savoyer.
Am 6. August 1918 wurde wegen der Spanischen Grippe in der Ăcole normale des filles eine Pflegestation eingerichtet. Zehn Tage spĂ€ter waren bereits alle Betten belegt.cite-ref-12[12]
Im Mai 1933 grĂŒndete der Faschist Adolphe Sauthier den Front valaisan, seine Organisation wurde ein Jahr spĂ€ter eine Walliser Sektion der Schweizerischen Faschistischen Bewegung. Auch seine Zeitung Le Courrier de Sion verbreitete faschistische Propaganda.cite-ref-13[13]
1968 wurde die Gemeinde Bramois (deutsch BrÀmis) mit Sitten zusammengelegt, 2013 folgte die Gemeinde Salins und 2017 Les Agettes.
Bevölkerung
| Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | Bevölkerungsentwicklung | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | 1610 | 1670 | 1786 | 1798 | 1811 | 1837 | 1846 | 1850 | 1860 | 1870 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 | 1930 | 1950 | 1980 | 1990 | 2000 | 2010 | 2012 | 2014 | 2016 | 2018 | 2020 | 2022 |
| Einwohner | 1835 | 1905 | 1880 | 2201 | 2790 | 2668 | 2815 | 3307 | 3030 | 5456 | 6099 | 6751 | 7254 | 6964 | 8657 | 11'770 | 22'877 | 25'336 | 27'171 | 31'673 | 32'497 | 33'628 | 33'999 | 34'708 | 34'978 | 36'650 |
Sprachen
WĂ€hrend Sitten in der Mitte des 19. Jahrhunderts noch eine zweisprachige Stadt war (1870 sprachen ĂŒber 50 % der Einwohner Deutsch), hat Französisch inzwischen die deutsche Sprache weitgehend verdrĂ€ngt. Etwa 70 % der Sittener sind französischer, nur noch 3,8 % deutscher und 4,6 % italienischer Muttersprache.cite-ref-15[15]
Konfessionen
Die Bevölkerung gehört grossmehrheitlich der römisch-katholischen Pfarrgemeinde Sitten an, die zum Dekanat Sitten des Bistums Sitten gehört. Die evangelisch-reformierte Minderheit gehört zur protestantischen Kirchgemeinde Sitten der Evangelisch-Reformierten Kirche des Wallis.
Politik
Stadtparlament
Der Sittener Generalrat (conseil général) besteht aus 60 Mitgliedern und setzt sich wie folgt zusammen (Stand November 2020):cite-ref-16[16]
âą Christlichdemokratische Volkspartei: 19 Sitze
âą FDP.Die Liberalen: 15 Sitze
âą GrĂŒne Partei: 12 Sitze
âą Sozialdemokratische Partei: 8 Sitze
âą Schweizerische Volkspartei: 6 Sitze
Stadtregierung
StadtprÀsident
StadtprÀsident von Sitten ist seit 2017 Philippe Varone (FDP).
Siehe auch
:
Liste der StadtprÀsidenten von Sitten
Nationalratswahlen
Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten
Siehe auch
:
Liste der KulturgĂŒter in Sitten
und
Liste von Kunstwerken im öffentlichen Raum in Sitten
Das Sion Festival ist eines der bedeutendsten klassischen Musikfestivals der Schweiz und findet jĂ€hrlich in der Stadt Sitten im Kanton Wallis statt. Es wurde 1964 vom ungarischen Geiger Tibor Varga gegrĂŒndet und hiess ursprĂŒnglich Festival international de musique Tibor Varga.
Charakteristisch fĂŒr Sitten ist das Stadtbild mit den beiden markanten HĂŒgeln ValĂšre (621 m ĂŒ. M.) mit der Wallfahrtskirche Notre-Dame de ValĂšre (12./13. Jahrhundert) und Tourbillon (655 m ĂŒ. M.) mit der Ruine des ehemaligen bischöflichen Schlosses Tourbillon aus dem 13. Jahrhundert. Die Basilika von Valeria (französisch Basilique de ValĂšre) ist die Kirchenburg auf dem sĂŒdlichen der zwei BurghĂŒgel an der östlichen Altstadtgrenze. Sie beherbergt die Ă€lteste spielbare Orgel der Welt, die um 1430 gebaut wurde. In den HĂ€usern auf Valeria befindet sich das kantonale historische Museum. Auf dem westlichen AuslĂ€ufer des Tourbillon-HĂŒgels stehen die Reste der ehemaligen Bischofsburgen Majoria und Vidomnat, in welchen seit 1947 das Kunstmuseum Wallis untergebracht ist.cite-ref-19[19]
Westlich der Stadtsiedlung liegt der dritte HĂŒgel Mont dâOrge auf Stadtgebiet, auf welchem sich die Ăberreste der mittelalterlichen Burg Burg Montorge befinden.
In der Altstadt westlich der zwei HĂŒgel befindet sich die Kathedrale Notre-Dame-du-Glarier aus dem 15. Jahrhundert mit einem romanischen Turm, der aus dem 12. Jahrhundert stammt. SĂŒdwestlich der Kathedrale steht neben dem GebĂ€ude der Kantonsverwaltung die Kirche St. Theodul. Sie wurde 1516 vom Baumeister Ulrich Ruffiner als spĂ€tgotischer Bau begonnen, jedoch erst zwei Jahrhunderte spĂ€ter fertiggestellt.
Bedeutende GebÀude an der Rue du Grand-Pont sind das kantonale GrossratsgebÀude und das Rathaus der Stadt. Dieses wurde 1657 bis 1665 im Renaissancestil erbaut und birgt in seinem Treppenvorhaus römische Inschriftensteine. Sein Turm trÀgt eine astronomische Uhr.
Sehenswerte Bauten im Stadtzentrum sind ausserdem:
⹠Die Kollegiumskirche (Sainte-Trinité)
âą Die Chapelle de Tous-les-Saints am HĂŒgel Valeriacite-ref-20[20]
⹠Das Palais du Gouvernement (RegierungsgebÀude)
âą Die Mediathek Wallis
âą Die Maison de la DiĂštecite-ref-21[21]
âą Der Hexenturm, ein Rest der alten Stadtbefestigung
âą Das Haus Supersaxocite-ref-22[22]
âą Das Schloss La Majoriecite-ref-23[23]
âą Das Kantonsgericht
âą Das Kapuzinerkloster Sitten, dessen Erweiterungsbau ein herausragendes Bauwerk der modernen Architektur istcite-ref-24[24]
âą Die Kirche Ăglise du SacrĂ©-CĆur mit der chapelle de la Sainte TrinitĂ©cite-ref-25[25]
âą Die Villa Veuillet (auch Villa Soleil)cite-ref-26[26]
⹠Platz Sous-le-Scex, archÀologische Installationcite-ref-27[27]
Weitere BaudenkmÀler ausserhalb des Stadtzentrums:
âą Einsiedelei Unsere Liebe Frau von Longeborgne im Ortsteil Bramois
âą SteinbrĂŒcke ĂŒber die Borgne und BrĂŒckenkapelle
âą Das Kraftwerk Chandoline, EOS
⹠Die Kapelle von Vissigen, im Gebiet Champsec östlich der Rhonecite-ref-28[28]
âą Die Kapelle St. Anna in Molignon
⹠Kirche Saint-François in Salins
âą Kapelle Notre-Dame de la Visitation im Ortsteil Les Agettes
Siehe auch
:
Art Valais Wallis
Sport
In Sitten wurde 2021 ein Wellenbecken ausschliesslich zum Surfen in Betrieb genommen.cite-ref-29[29] Von Sitten aus sind viele Wintersportgebiete des Wallis erreichbar, weshalb sich die Stadt schon mehrmals um die Austragung der Olympischen Winterspiele beworben hat, zuletzt um jene von 2006. Damals wurde Sitten jedoch von der Bewerbung Turins (Torino 2006) geschlagen.
Bei einer Volksabstimmung im Kanton Wallis im Juni 2018 entschied sich eine Mehrheit von 53 Prozent gegen eine finanzielle UnterstĂŒtzung des Kantons fĂŒr der Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2026 in Sitten.cite-ref-30[30]
Bekanntester Fussballverein ist der zweifache Schweizer Fussballmeister und dreizehnfache Cupsieger FC Sion, der erst in seinem vierzehnten Cupfinal, an dem er teilnahm, bezwungen werden konnte. Ausserdem ist der FC Sion die erste Mannschaft, welche als Zweitligist Cupsieger wurde. Der Eishockeyclub Sion HC spielte in den 1960er und 1970er Jahren regelmÀssig in der NLB.
Wirtschaft
Weinbau
Die Stadt gilt als eine der trockensten der Schweiz, und ihr Klima ist auch ĂŒberdurchschnittlich mild. Dank seinem Klima besitzt Sitten nach Satigny GE und Chamoson VS die drittgrösste WeinanbauflĂ€che der Schweiz. Bekannteste Weine aus dem Wallis sind der weisse Fendant (aus der Chasselas-Traube gekeltert) und der rote Pinot Noir sowie der DĂŽle, ein Verschnitt aus Pinot-Noir- und Gamay-Trauben. Der grösste Weinproduzent der Schweiz, Provins, hat seinen Sitz ebenfalls in Sitten.
Weitere Gewerbezweige
Neben dem Weinbau spielen auch Obst- und GemĂŒseanbau, Uhren-, Elektroapparate-, Tabak- und Holzverarbeitungsindustrie eine Rolle.
Der Dienstleistungssektor konzentriert sich vor allem auf den Fremdenverkehr.
Seit 1995 hat das WSL-Institut fĂŒr Schnee- und Lawinenforschung SLF in Sitten eine Aussenstelle, im ValĂ©e de la Sionne befindet sich eine Forschungsstation des SLF.cite-ref-31[31]
Verkehr
Eisenbahn
Der Bahnhof Sitten liegt an der wichtigen Simplonlinie, die im Westen von Genf kommt und jenseits des Tunnels in Richtung Mailand fortgefĂŒhrt wird.
Ăffentlicher Verkehr
Seit August 1998 deckt die Bus SĂ©dunois mit vier Linien die Quartiere der Stadt Sitten ab. Die Firma Theytaz â Excursions S.A. bedient mit zwei Linien das Skigebiet Thyon 2000 und die Strecke durchs Val dâHĂ©rĂ©mence an den Fuss der Grande-Dixence-Staumauer. Die restlichen 16 Linien werden von der PostAuto AG abgedeckt.
| Betreiber | Linie | Strecke | Haltestellen |
|---|---|---|---|
| Bus SĂ©dunois | BS11 | Sitten, SUVA â Sitten, Garenne | 25/24 |
| Bus SĂ©dunois | BS12 | Aproz Village â Sitten, Gare Sud | 11 |
| Bus SĂ©dunois | BS13 | Sitten, Gare â Sitten, Gravelone | 9/5 |
| Bus SĂ©dunois | BS14 | Bramois â Sitten, Centre FunĂ©raire | 22 |
| Theytaz â Excursions | 371 | Sitten, Gare â Thyon 2000 | 29 |
| Theytaz â Excursions | 372 | Sitten, Gare â Dixence, Le Chargeur | 22 |
| Postauto | 311 | Sitten, Gare â Martigny , gare | 54 |
| Postauto | 331 | Sitten, Gare â Aven, village | 28 |
| Postauto | 341 | Sitten, Gare â SaviĂšse | 30 |
| Postauto | 342 | Sitten, Gare â AnzĂšre , tĂ©lĂ©cabine | 32 |
| Postauto | 351 | Sitten, Gare â AnzĂšre , centre | 27 |
| Postauto | 353 | Sitten, Gare â Crans-sur-Sierre , poste | 33 |
| Postauto | 354 | Sitten, Gare â St-Romain, centre | 17 |
| Postauto | 361 | Sitten, Gare â Basse-Nendaz, village | 20 |
| Postauto | 362 | Sitten, Gare â Siviez | 33 |
| Postauto | 363 | Sitten, Gare â Veysonnaz , station | 19 |
| Postauto | 364 | Sitten, Gare â Mayens-de-lâOurs, tĂ©lĂ©cabine | 26 |
| Postauto | 381 | Sitten, Gare â Les HaudĂšres , centre | 30 |
| Postauto | 386 | Sitten, Gare â La Crettaz | 30 |
| Postauto | 388 | Sitten, Gare â Mayens-de-Nax, tĂ©lĂ©siĂšge | 23 |
| Postauto | 411 | Sitten, Gare â Siders , gare routiĂšre | 30 |
| Postauto | 412 | Sitten, Gare â Siders , gare routiĂšre | 15 |
Flughafen
Strassenverkehr
Auf der Autobahn A9 ist Sitten ĂŒber zwei Anschlussstellen erreichbar. Parallel dazu verlĂ€uft die Hauptstrasse 9, die das Stadtzentrum tangiert.
Sonstiges
Persönlichkeiten
âą Heinrich de Blanchis de Vellate (um 1330 (?) â um 1400), Bischof von Sittencite-ref-34[34]
âą Thomas von Schallen (um 1480â1541), Notar, Politiker und Hauptmann
âą Balthasar Ambuel (um 1583â1660), BĂŒrgermeister und Oberst in fremden Diensten
âą Alfons Ambuel (1664â1742), Landeshauptmann von Wallis
âą Isaac de Rivaz (1752â1828), Politiker, Unternehmer und Erfinder
âą Augustin Sulpiz Zen Ruffinen (1765â1829), Bischof von Sitten
âą Sigismund de Courten (1867â1947), Benediktiner
âą FrĂ©dĂ©ric Gilliard (1884â1967), Architekt und ArchĂ€ologe
âą Maurice Zermatten (1910â2001), Schriftsteller
âą Hermann Geiger (1914â1966), Rettungsflieger
âą Henri de Riedmatten (1919â1979), römisch-katholischer Geistlicher
âą Tibor Varga (1921â2003), Violinist, EhrenbĂŒrger von Sitten
âą Leo Andenmatten (1922â1979), Maler und Galerist
âą AndrĂ© Filippini (1924â2013), Bauunternehmer, Bobsportler und FussballfunktionĂ€r
âą AndrĂ© Luisier (1924â1998), Jurist und Publizist
âą Simone Guhl-Bonvin (1926â2013), Malerin, Lithografin
âą Simone de Quay (1926â2022), Malerin
âą Oskar Lagger (1934â2019), Komponist und Kapellmeister
⹠Edmée Buclin-Favre (* 1927), Juristin und Frauenrechtlerin
âą Micheline Calmy-Rey (* 1945), Politikerin (SP)
âą Christian Henry (* 1948), Druckgrafiker, Lithograf, Holzschneider und Illustrator
âą Jean-Marc Lovay (* 1948), Schriftsteller
âą Jean Romain (* 1952), Schriftsteller und Politiker
âą Ariane Widmer Pham (* 1959), Architektin und Raumplanerin
âą Didier Chambovey (* 1961), Diplomat
âą Pascal Walpen (* 1968), Jazzmusiker
âą Christophe Clivaz (* 1969), Gemeinderat, Grossrat und Nationalrat (GrĂŒne)
âą Christelle Luisier (* 1974), Politikerin
âą Philippe Lamon (* 1978), Schriftsteller
âą Bastien Fournier (* 1981), Schriftsteller
âą Nicolas Steiner (* 1984), Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
âą Marielle Giroud (* 1987), Basketballspielerin
âą Jonathan Fumeaux (* 1988), Radrennfahrer
⹠Noémie Schmidt (* 1990), Schauspielerin
⹠Gaëtan Karlen (* 1993), Fussballspieler
⹠Grégory Karlen (* 1995), Fussballspieler
âą Quentin Maceiras (* 1995), Fussballspieler
âą Vincent Sierro (* 1995), Fussballspieler
âą Edimilson Fernandes (* 1996), Fussballspieler
⹠Joël Monteiro (* 1999), Fussballspieler
âą Bastien Toma (* 1999), Fussballspieler
âą Yannick Cotter (* 2002), Fussballspieler
Siehe auch
Literatur
⹠Martin Zeiller: Sitten. In: MatthÀus Merian (Hrsg.): Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae (= Topographia Germaniae. Band 1). 2. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1654, S. 90 (Volltext [Wikisource]).
⹠François Wiblé, Bernard Truffer, Lucienne Hubler: Sitten (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 2017.
âą Bernard Truffer: Sitten (Zenden, Bezirk). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 2017.
âą Gregor ZenhĂ€usern: Sitten (FĂŒrstbistum). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 2014.
âą Catherine Raemy-Berthod: Sion. In: Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): INSA Inventar der neueren Schweizer Architektur 1850â1920. Band 9. Orell FĂŒssli, ZĂŒrich 2003, ISBN 3-280-05069-3, S. 13â103, doi:10.5169/seals-10094 (französisch, 91 S. 123 Abb., e-periodica.ch).
Weblinks
âą Sitten auf der Plattform ETHorama
⹠Offizielle Website der Stadt Sitten (französisch)
âą Offizielle Website TourismusbĂŒro Sitten
âą Die keltische Nekropole von Don Bosco in Sitten (.doc; 61 kB)
âą Burgenwelt: Stadtbefestigung Sitten
Einzelnachweise
cite-note-11. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991â2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. StÀndige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2023. Bei spÀteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 22. August 2024
cite-note-55. â YĂš Ă© ouey i noĂ»tro patouĂš: dictionnaire du patois de Nendaz: 1998
cite-note-66. â Das Klima der Schweiz â eine kurze Ăbersicht. In: MeteoSchweiz. Archiviert vom Original am 29. Mai 2010; abgerufen am 30. Mai 2014. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.meteoschweiz.admin.ch
cite-note-77. â Klima. In: Wikiwallis. 27. Mai 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 30. Mai 2014.
cite-note-88. â Andreas Honegger: Die fetten Pflanzen, die das Wasser speichern können. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 22. November 2013 (Artikel auf NZZ Online).
cite-note-95. Klimanormwerte Sitten. Normperiode 1991â2020. (PDF) In: meteoschweiz.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, abgerufen am 15. Januar 2022.
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cite-note-1313. â Claude Cantini: Les Ultras â ExtrĂȘme droite et droite extrĂȘme en Suisse : les mouvements et la presse de 1921 Ă 1991. Ăditions dâen bas, Lausanne 1992, ISBN 2-8290-0135-4, S. 36.
cite-note-146. Religionszugehörigkeit nach grossen StĂ€dten. Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 3. November 2020.
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cite-note-3030. â Jörg Krummenacher: Das Wallis will keine Olympischen Winterspiele. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 10. Juni 2018, abgerufen am 10. Juni 2018.
cite-note-3131. â Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 5. Mai 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.slf.ch
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cite-note-3333. â Projekt «SmartShuttle». (postauto.ch [abgerufen am 1. September 2018]).
cite-note-3434. â Philipp Kalbermatter: Heinrich de Blanchis de Vellate. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 4. November 2002, abgerufen am 26. MĂ€rz 2020.